#3 Gleich klatscht Max. Aber kein Beifall.

Max’ Hand fliegt an seine Stirn: Thomas hat den Elfmeter zum perfekten Übergang von Megaloh feat. Max Herre „Entschleunigung“  zu „Leicht“ von den Orsons liegen lassen. Nicht der einzige Moment, in dem Thomas zu langsam für Max’ Gedanken war. Oder im positiven Sinn entschleunigt. Das ist Definitionssache wie die Frage, was eine unaufmerksame Variante des Wortes „behindert“ ist. Für Max ist jedenfalls Fakt, dass Kinderlieder voller Rassismus stecken.

Folge 3 liegt für euch bereit und steckt neben lustigen Pointen und komischen Momenten wieder voll mit Lebensweisheiten deep wie Strap-Ons. Und die führen in Kombination mit Fleischklumpen wohin? Klickbaiting mit rhetorischen Fragen? Wir sagen: „Macht jetzt mal entschleunigt mit unseren Gedanken und eurer/m Partner/in Liebe  – ihr werdet eine mehr als erträgliche Leichtigkeit des Lebens entdecken.“ Ach, wenn doch alle Podcasts auf 4er-Kombo-Impfung wären …

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Interview mit Malky @lidoberlin, XJazz 2017

Thomas war auf dem XJazz Festival und hat Malky im Lido getroffen. Wer wissen will, was der Name heißt, geht einfach schnell auf Wikipedia. Wer wissen will, was „Jazz“ für Daniel von Malky bedeutet, klickt auf das Interview. Krass, das Daniel sich Zeit für uns Zeit genommen hat. Nehmt ihr euch die Zeit und führt euch Malkys Oeuvre über iTunes, Spotify, Deezer und www.malkyofficial.com zu Gemüte.

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Ruby Jean Rose (on busking, blood diamonds and anarchy)

Ist Straßenmusik Kunst? Ja. Und deshalb kann sie auch nicht weg, sondern muss bleiben. Auch deshalb werden wir euch immer mal wieder Straßenmusiker/Innen vorstellen und haben zur Premiere eine Musikerin am Start, die sogar Nilpferde zum Tanzen bringt.

(Trommelwirbel): Ruby Jean Rose!

In den USA geboren und früh ins UK gezogen, lebt und spielt die Singer-/Songwriterin mittlerweile die meiste Zeit des Jahres in Berlin – was sie nicht davon abhält, über die Welt nachzudenken und Lieder darüber zu schreiben, wie sie besser sein könnte. Ohne Blutdiamanten, mit ein bisschen weniger Trump und ein bisschen mehr Anarchie zum Beispiel.

Von uns aus auch gerne mit mehr von Ruby Jean Rose: bei Spotify, iTunes, twitter – @RubyJeanRose, auf FacebookYouTube und bei uns auf SoundCloud:

 

 

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#2 Wir können auch anders …

… und die Beatles haben doch Synthesizer benutzt! Die digitale Aufnahmetechnik ist derweil optimiert, sodass der Podcast in neuer Lautstärke erstreamt. Summen summarum können wir also ganz zufrieden sein. Ansonsten wälzen wir uns im eigenen Feedback und im Ruhm der ersten Abonnenten und Kommentatoren.

Aber wie sollte es auch anders sein? Anders. Bunt. Womit wir auch schon beim Thema der neuen Folge wären: Anders sein bildet den Charakter, bunt ist bunt und damit der Beweis erbracht, dass es nicht immer hochpoetisch sein muss.

Darüber hinaus zeigt sich, dass Vorbereitung alles ist und zwei Stunden eine nahezu optimale Länge für einen Podcast sind. Zumindest, wenn es dieser ist. Rettet den Imperativ und rastet bei Patreon aus! Wir üben derweil, uns ausreden zu la…

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#1 Rainer schlägt die Triangel.

Das Orchester rackert sich 1 1/2 Stunden ab und dann verkackt Rainer an der Triangel den einzigen Ton, den er zu spielen hat, weil er einen Blitzer meldet. Dabei sind Blitzer tolerante Wesen und die Beatles die Pioniere der Synthesizer-Musik.

Max‘ ist auf der „Welle“ von Lance Butters & Ahzumjot durch die letzten Wochen gesurft und segelt seitdem unter der Flagge der Egal-Mentalität über den Ozean, den man Leben nennt. Thomas setzt unter Käptn Peng Kurs zu mehr Dankbarkeit und läuft schon in der ersten Folge mit phänomenalem Musik-Nichtwissen auf Grund. Dabei geht trotz gebrauchter Mikrofone von ebay-Kleinanzeigen nie das Lachen unter.

Lasst Euch Pausenbrote von Max‘ Mutter schmieren, fahrt für knapp 2 Stunden auf halber Kraft und hört euch die erste Folge Dauerschleife an:

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