Sitzen ein Zürcher und ein Cuxhavener im Park und unterhalten sich darüber, was an Berlin so toll ist. Kein Witz. Für Berliner eher eine beispielhafte Szene dafür, dass es mit der Stadt bergab geht. Aber dendemann’sche Hand aufs Herz: auch ein Beispiel dafür, was an Berlin eben so toll ist.

Denn Zürich hat Geld, ist wunderschön, sauber und gähn – aber Berlin hat jetzt eben Tim Bram. Berlin hat Kneipen und Clubs, in denen noch unbekanntere Musiker wie Tim Bram Gigs bekommen und sich die ersten Sporen und Hörer verdienen können. Und Berlin hat die Warschauer Straße, Knotenpunkt für den öffentlichen Personennah- und Drogenverkehr und (denn das ist kein aber) auch für Straßenmusik, Haltestelle für alle, die in Friedrichshain und Kreuzberg feiern wollen und, last but not geleast, zum Kino ist es auch nicht weit:

In nur zwei Minuten seid ihr im Freilichtkino auf dem benachbarten RAW-Gelände oder ein Regisseur findet eure Musik so gut, dass er zwei Lieder einkauft und zack seid ihr im nächsten Sommer in einer deutschen Kinoproduktion zu hören wie in Tim Brams Fall. Wir rollen jedenfalls den roten Teppich aus und laden zur Premiere! Das erste Mal haben wir draußen aufgenommen. Hört:

Dauerschleife BUSKERBOX mit Tim Bram, Vogelgezwitscher, S-Bahnen, bellenden Hunden, und BBQ im Hintergrund.

Erfahrt mehr über Tim, darüber, wie er seine Musik macht, warum er in seinen Liedern ungern predigt, rätselt mit, was im Hintergrund gegrillt wird, liked @TimBramMusic und @dsderpodcast und lasst uns, wenn ihr wollt, auf Patreon ’ne Spende da. Noch mal denndemann’sche Hand aufs Herz: Wir geben auch nicht alles an der Warschauer Straße für Drogen aus.