Laura Guidi (about punk attitude, depth of life and live)

It’s all in the interview and Laura Guidi’s songs. Teachers like Laura don’t get paid enough. People don’t protest enough for freedom and equality. And this world misses depth. Life’s not always a beautiful afternoon with sunshine at Maybachufer like in „Il Canale, Maggio e Bach.“. But now that Laura Guidi wrote this wonderful song, it can be every time you play it.

That’s to say, it’s not all bad, of course. Though, what gives depth to life is not only the highlights, it’s also the shadows. So let’s not be afraid of them. Instead, let you and your smartphone or tablet literally cast some shadows while you sit in the warm light of your living room lamp, a café or the winter sun listening to Laura Guidi, talk about it with someone and inspire or get inspired by each other to protest, to support Laura Guidi, or to write a song like it happened to Laura with „Janine“.

And since Laura loves to use quotations to pay homage to other artists I pay homage to her by freely referring to „Tinderella“: Love this episode tender. It’s not on tinder. It’s on SoundCloud now. 🙂

The songs have been recorded at Open Mic Sunday at Kindl Stuben, 8th of October 2017. The interview a few days later. Walter Benjamin wasn’t carrying the „Angelus Novus“ in his backpack when he died, but left it in Paris before he fled from the Nazis and killed himself in Spain for fear of being caught. And the sticker on Woodie Guthrie’s guitar said ”This machine kills fascists.“ instead of ”This weapon …“. He was a tenant of Donald Trump’s dad.

Laura Guidi on Facebook: @3LauraGuidi

Laura Guidi’s website: laura-guidi.com

 

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Chris (ein Kind David Hasselhoffs)

Einen stört’s doch immer. Grillen im Park, Musik in der S-Bahn. Einer hat immer was zu meckern. Ab und an mal hat der Eine vielleicht recht. Ab und ein anderes Mal ist er vielleicht nur müde oder gestresst. Manchmal ist es auch noch viel Komplex… Chris begegnet diesem Einen jedenfalls jedes Mal mit Freundlichkeit – und singt extra etwas lauter.

Chris kommt aus Polen, lebt seit circa 2 Jahren in Berlin und spielt vor allem in der U8 und der Ringbahn. Ohne den Mauerfall gäbe’s Chris nicht. Mag ja Menschen geben, die denken: „Wär’ besser so.“ Mögen wir nicht. Aber: Hoffentlich hören auch sie diese Folge und denken dann öfter daran, dass das Leben wunderbar sein kann. Mit Liebe und Frieden und so.

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#7 mit Chantal Kunterbunt.

Am Ende des kunterbunten Logos steht eine Sammlung persönlicher One-Hit-Wonder für euch online: Hört rein und schaut vorbei. Auf iTunesauf Patreonauf Facebookin der SoundCloud und auf Twitter auch noch mal: @dsderpodcast.

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#6b Die Mutter aller Listen.

Gut, das mit dem Versprechen war so eine Sache. Einer wollte die Liste in Folge 6a durchsprechen, der Rest eher nicht. Aber Max wäre nicht Max, wenn er nicht weiter penetrant nerven würde und so wurde das Ganze 12 Stunden später nachgeholt. Nach langer Zweit mal wieder zu zweit. Raketenschuhe angezogen, das Steuergerät auf Fetenspaß gestellt und eine extra Brottüte Geduld für Kindheitserinnerungen eingepackt und los geht’s.

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#6a wie Andi.

„Wenn ihr schon einen Podcast macht, dann wenigstens einen über Ska!“

Na klar, Andi! Lief dann doch die Schohusen Playlist. Ganz anders wär’s wohl noch gelaufen, wenn Andi nicht so ein feiner Kerl wäre und uns in seiner Schicht im Internetcafe Day&Nightstore, Schönhauser Allee 104, in Berlin, ertragen hätte. Thomas persönlich hinter dem Tresen. Max über Kopfhörer und Skype. Neben dem Verteilen lebensnotwendiger Kolonialwaren musste sich die gute Seele also auch noch mit „Weichspülermucke“ und uns zwei Dumpfbacken rumschlagen.

Von Blümchen zu Hausbesetzern, von Ska zu Sin with Sebastian und von Eurhythmics zu Denis Koyu mit konsequentem Aneinandervorbeireden über wahnsinnige Selfmade Festivaler und, schwuppdiwupp, die politische Mitte aller Musikrichtungen ist Culcha Cundela.

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Open Mic Sunday at Kindl Stuben – 25 June 2017

Ruby Jean Rose and The Deep Fried Babies. Jem Kid. Corbett Santana. Corbett Santana with Silas. Silas. Liv Summer with Silas. She Goes North. Giorgio de Palo. Alex McKenzie. Anna Hester. The Lone John Harps. Peter Bedgood. VERA. And Dusty Dave hosted them all.

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Tim Bram (über Straßenmusik, Songwriting und studieren am „bimm“)

Ein Zürcher und ein Cuxhavener sitzen im Park und reden darüber, was an Berlin so toll ist. Kein Witz. Für Berliner vielleicht eine Szene dafür, dass es mit der Stadt weiter bergab geht. Aber mit dendemann’scher auf dem Herzen statt mit Walter-Ulbricht-Zunge: „Niemand hat hier die Absicht, aus Berlin Cuxhaven oder Zürich zu machen.“ Nur feiern, dass es Berlin für noch unbekanntere Musiker noch möglich ist, auf der Straße und in Bars und Clubs Musik zu machen.

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#5 Sommer, Sonne, Podcast.

Diese Folge wird stolz präsentiert von allen Marken der Welt und den sommertauglichen Bars in Hannover, von denen Claus Peter die Besitzer kennt.

Wir haben Namedropping vom Feinsten betrieben. Die Theorie: Die Podcaster erwähnen Marken und Marken erwähnen oder sponsern dafür den Podcast. Die Praxis: ein meistens weißer Raum, in den man nicht unbedingt will, aber muss, wenn man zu viele Eis gegessen hat. Und wo wir schon beim Thema Eis sind, sind wir auch schon beim Thema:

Es ist Sommer! Endlich. Thomas uns Max ließen sich beim großen Lieder um die Ohren hauen weder von Claus Peters spontanen Ausflügen durch sein Zuhause, noch durch einen Anruf von Rick Martin rausbringen. Wir halten uns an und es mit Helge Schneider:

Sommer, Sonne, Kaktus. Playing Federball on the beach. Blauer Himmer Gute Laune and a beautiful girl auf’m Schoß. Never, never go to work, lieber holliday. Die Gitarre um den Hals, schnell gekämmt, ja das is the way. Sommer, Sonne, Kaktus. Paeja in the Bauch. Blauer Himmel, gute Laune, ja das is the Brauch. Sommer, Sonne, Kaktus. No more cut nach Haus. Sommer, Sonne, Kaktus. Jaja, der holiday is noch nich’ aus. Never never go to work, lieber plantschen und sich anzieh’n fein. Und dabei ziehen wir uns jetzt Folge 5, das Sommerjubiläum rein.

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OneMansNoise (hear traditional music, overtones, and about a fighting priest)

Volksmusik ist für Kleingartenradios. Nee. Nochmal. Kleingartenanlagen gibt’s mittlerweile schon auf Festivals und Vorurteile gegen Kleingartenbesitzer stehen uns fern. Hmmm, besser. Hat aber noch wenig mit OneMansNoise zu tun.

Die Musik, die er spielt ist weder durchkapitalisiert, noch fürs Popgeschäft glattgebügelt. Wieso er traditionelle Musik macht, haben wir gefragt. „Weil er’s kann!“, hat seine Musik geantwortet. Und dass noch viel mehr dahinter steckt und was, hat er uns im Interview erzählt:

Hört’s euch an und ihr werdet von OneMansNoise darin bestätigt werden: Es ist gut, einen Vogel zu haben. Denn der Vogel weiß, wo es im Leben lang geht. Auch, wenn der Vogel ein Pfeil ist. Oder wer oder was er für euch ist.

OneMansNoise und buluki online:

onemansnoise.blogspot.gr

onemansnoise.bandcamp.com

buluki.bandcamp.com

 

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#4 Golfen.

Was macht ihr eigentlich so, wenn ihr nicht das macht, was ihr immer macht? Max und Thomas haben für einen Nachmittag mal die Alltagsdauerschleife durchbrochen und waren golfen.

Max mit Elitenerfahrung, einer Eleganz und einem runden Schwung, dass das Handicap aus Kindertagen nur so purzelte. Thomas mit einem lauten „Fick Dich!“ schon auf der Driving Range und Ausflügen in Teich, Wald und hohe Wiesen. Folge 3: Ein vom Abschlag weg gelungenes Ding.

Jetzt seitlich neben das Abspielgerät stellen, locker ein Stück in die Knie gehen, Arme unverkrampft nach hinten über die Schulter – und mit stabilen Handgelenken flockig zum Play-Knopf durchschwingen.

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