#7 mit Chantal Kunterbunt.

Am Ende des kunterbunten Logos steht eine Sammlung persönlicher One-Hit-Wonder für euch online: Hört rein und schaut vorbei. Auf iTunesauf Patreonauf Facebookin der SoundCloud und auf Twitter auch noch mal: @dsderpodcast.

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#6b Die Mutter aller Listen.

Gut, das mit dem Versprechen war so eine Sache. Einer wollte die Liste in Folge 6a durchsprechen, der Rest eher nicht. Aber Max wäre nicht Max, wenn er nicht weiter penetrant nerven würde und so wurde das Ganze 12 Stunden später nachgeholt. Nach langer Zweit mal wieder zu zweit. Raketenschuhe angezogen, das Steuergerät auf Fetenspaß gestellt und eine extra Brottüte Geduld für Kindheitserinnerungen eingepackt und los geht’s.

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#6a wie Andi.

„Wenn ihr schon einen Podcast macht, dann wenigstens einen über Ska!“

Na klar, Andi! Lief dann doch die Schohusen Playlist. Ganz anders wär’s wohl noch gelaufen, wenn Andi nicht so ein feiner Kerl wäre und uns in seiner Schicht im Internetcafe Day&Nightstore, Schönhauser Allee 104, in Berlin, ertragen hätte. Thomas persönlich hinter dem Tresen. Max über Kopfhörer und Skype. Neben dem Verteilen lebensnotwendiger Kolonialwaren musste sich die gute Seele also auch noch mit „Weichspülermucke“ und uns zwei Dumpfbacken rumschlagen.

Von Blümchen zu Hausbesetzern, von Ska zu Sin with Sebastian und von Eurhythmics zu Denis Koyu mit konsequentem Aneinandervorbeireden über wahnsinnige Selfmade Festivaler und, schwuppdiwupp, die politische Mitte aller Musikrichtungen ist Culcha Cundela.

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#5 Sommer, Sonne, Podcast.

Diese Folge wird stolz präsentiert von allen Marken der Welt und den sommertauglichen Bars in Hannover, von denen Claus Peter die Besitzer kennt.

Wir haben Namedropping vom Feinsten betrieben. Die Theorie: Die Podcaster erwähnen Marken und Marken erwähnen oder sponsern dafür den Podcast. Die Praxis: ein meistens weißer Raum, in den man nicht unbedingt will, aber muss, wenn man zu viele Eis gegessen hat. Und wo wir schon beim Thema Eis sind, sind wir auch schon beim Thema:

Es ist Sommer! Endlich. Thomas uns Max ließen sich beim großen Lieder um die Ohren hauen weder von Claus Peters spontanen Ausflügen durch sein Zuhause, noch durch einen Anruf von Rick Martin rausbringen. Wir halten uns an und es mit Helge Schneider:

Sommer, Sonne, Kaktus. Playing Federball on the beach. Blauer Himmer Gute Laune and a beautiful girl auf’m Schoß. Never, never go to work, lieber holliday. Die Gitarre um den Hals, schnell gekämmt, ja das is the way. Sommer, Sonne, Kaktus. Paeja in the Bauch. Blauer Himmel, gute Laune, ja das is the Brauch. Sommer, Sonne, Kaktus. No more cut nach Haus. Sommer, Sonne, Kaktus. Jaja, der holiday is noch nich’ aus. Never never go to work, lieber plantschen und sich anzieh’n fein. Und dabei ziehen wir uns jetzt Folge 5, das Sommerjubiläum rein.

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#4 Golfen.

Was macht ihr eigentlich so, wenn ihr nicht das macht, was ihr immer macht? Max und Thomas haben für einen Nachmittag mal die Alltagsdauerschleife durchbrochen und waren golfen.

Max mit Elitenerfahrung, einer Eleganz und einem runden Schwung, dass das Handicap aus Kindertagen nur so purzelte. Thomas mit einem lauten „Fick Dich!“ schon auf der Driving Range und Ausflügen in Teich, Wald und hohe Wiesen. Folge 3: Ein vom Abschlag weg gelungenes Ding.

Jetzt seitlich neben das Abspielgerät stellen, locker ein Stück in die Knie gehen, Arme unverkrampft nach hinten über die Schulter – und mit stabilen Handgelenken flockig zum Play-Knopf durchschwingen.

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#3 Gleich klatscht Max. Aber kein Beifall.

Max’ Hand fliegt an seine Stirn: Thomas hat den Elfmeter zum perfekten Übergang von Megaloh feat. Max Herre „Entschleunigung“  zu „Leicht“ von den Orsons liegen lassen. Nicht der einzige Moment, in dem Thomas zu langsam für Max’ Gedanken war. Oder im positiven Sinn entschleunigt. Das ist Definitionssache wie die Frage, was eine unaufmerksame Variante des Wortes „behindert“ ist. Für Max ist jedenfalls Fakt, dass Kinderlieder voller Rassismus stecken.

Folge 3 liegt für euch bereit und steckt neben lustigen Pointen und komischen Momenten wieder voll mit Lebensweisheiten deep wie Strap-Ons. Und die führen in Kombination mit Fleischklumpen wohin? Klickbaiting mit rhetorischen Fragen? Wir sagen: „Macht jetzt mal entschleunigt mit unseren Gedanken und eurer/m Partner/in Liebe  – ihr werdet eine mehr als erträgliche Leichtigkeit des Lebens entdecken.“ Ach, wenn doch alle Podcasts auf 4er-Kombo-Impfung wären …

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#2 Wir können auch anders …

… und die Beatles haben doch Synthesizer benutzt! Die digitale Aufnahmetechnik ist derweil optimiert, sodass der Podcast in neuer Lautstärke erstreamt. Summen summarum können wir also ganz zufrieden sein. Ansonsten wälzen wir uns im eigenen Feedback und im Ruhm der ersten Abonnenten und Kommentatoren.

Aber wie sollte es auch anders sein? Anders. Bunt. Womit wir auch schon beim Thema der neuen Folge wären: Anders sein bildet den Charakter, bunt ist bunt und damit der Beweis erbracht, dass es nicht immer hochpoetisch sein muss.

Darüber hinaus zeigt sich, dass Vorbereitung alles ist und zwei Stunden eine nahezu optimale Länge für einen Podcast sind. Zumindest, wenn es dieser ist. Rettet den Imperativ und rastet bei Patreon aus! Wir üben derweil, uns ausreden zu la…

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#1 Rainer schlägt die Triangel.

Das Orchester rackert sich 1 1/2 Stunden ab und dann verkackt Rainer an der Triangel den einzigen Ton, den er zu spielen hat, weil er einen Blitzer meldet. Dabei sind Blitzer tolerante Wesen und die Beatles die Pioniere der Synthesizer-Musik.

Max‘ ist auf der „Welle“ von Lance Butters & Ahzumjot durch die letzten Wochen gesurft und segelt seitdem unter der Flagge der Egal-Mentalität über den Ozean, den man Leben nennt. Thomas setzt unter Käptn Peng Kurs zu mehr Dankbarkeit und läuft schon in der ersten Folge mit phänomenalem Musik-Nichtwissen auf Grund. Dabei geht trotz gebrauchter Mikrofone von ebay-Kleinanzeigen nie das Lachen unter.

Lasst Euch Pausenbrote von Max‘ Mutter schmieren, fahrt für knapp 2 Stunden auf halber Kraft und hört euch die erste Folge Dauerschleife an:

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